Räuchern


Räuchern schafft Raum – und mit der Entscheidung zu Räuchern, schafft jeder für sich wieder Raum und Zeit für sich selbst.

Räuchern war noch bis zur Jahrhundertwende ein fester Bestandteil im Alltag.
Räuchern heißt auch, den „Duft“ sichtbar machen. 

Was heute Virus und Bazillus heißt,  nannte man früher Dämonen oder Geist. In vielen Kulturen war es selbstverständlich, dass das lebendige Wesen „Pflanze“ einen Pflanzengeist haben muss.
Dieser „Geist“ wird durch das Verglühen der Pflanzen frei, gibt uns seine Kraft und verschwindet dann wieder Richtung Himmel.

Ein Zen Mönch beschrieb im 16. Jahrhundert die Tugenden des Räuchern und sagte „nie wird man Müde, den Duft des verräucherten Krautes einzuatmen und auch wenn täglich geräuchert wird, schadet es nicht, sondern ist uns immer zu Nutzen:

• Räuchern fördert das Zwiegespräch mit dem Überirdischen
• Es reinigt Körper, Geist und Seele
• Räuchern beseitigt Negatives und stärkt die Achtsamkeit
• Räuchern ist ein guter Begleiter in Zeiten der Einsamkeit
• Räuchern bringt Frieden in den Alltag
• Räuchern erinnert daran sich auch mit wenig zufrieden zu fühlen
• ALTER kann dem Duft und der Wirkung nichts anhaben.

Im Räuchern spielen immer zwei Dinge zusammen:
Einmal die menschliche Absicht und zum anderen die Kraft der Pflanze, die durch ihren Duft unsere Seele sanft berühren kann.
Heilung passiert nur  -   im menschlichen Herz und im menschlichen Kosmos, so  kann Räuchern unseren Gesundheitsprozess unterstützen und als „Reinigungsdienst“ in emotional-geistiger Ebene wahrgenommen werden