Schwitzhütten

Aus unseren eigenen Erfahrung, einige persönliche Anmerkungen:

  • Die Schwitzhütte ermöglicht es mir mich zu heilen. Der Kreis hilft mir dabei, indem er mir als Spiegel meines Selbst dient.
  • Die Schwitzhütte gibt mir die Möglichkeit zu sehen was bei mir gerade ansteht
  • In der Schwitzhütte erkenne ich mich selbst. Viele meiner Masken, Unwahrheiten und Schauspielereien können gehen, oft auch die Dinge die ich mir selbst nicht eingestehen bzw. anschauen will.
  • Für  mich ist die Schwitzhütte sowohl ein Heilritual für mich Selbst, als auch für die Gemeinschaften und trägt so zur Heilung von Mutter Erde bei. 
  • Das Nachempfinden der Schöpfungsgeschichte verbindet mich mit Erde und Himmel, somit kann für mich Heilung ganz leicht geschehen.

Wir freuen uns, wenn wir Dich bei der nächsten Schwitzhüttenzeremonie in Osterwasser im Kreis begrüßen dürfen. Komm so wie Du bist, denn genauso bist Du richtig

Irmi die tanzende Schlangenfrau und Theo die tanzende Antilope

Termine 2017

Frauen Schwitzhütten

25. März - Frauenschwitzhütte

27. Oktober - Frauenschwitzhütte

 

Gemischte Schwitzhütten

17. Juni - Gemischte Schwitzhütte

16. Dezember - Gemischte Schwitzhütte

29. Oktober  - Gemischte Schwitzhütte

 

Männer Schwitzhütten

18. März - Männerschwitzhütte

28. Oktober - Männerschwitzhütte

 

Details finden Sie unter Termine in den einzelnen Monaten.



Bitte rufen Sie mich für eine Reservierung unter der Telefonnummer 0043 7284 22889 an oder schreiben Sie mir eine E-mail an info@unkrautgenuss.at.

 

Kosten für das Schwitzhütten Wochenende 70,00 €

Ein Schwitzhüttenritual soll nicht am finanziellen Aspekt scheitern. Es wird auch von der Gemeinschaft getragen. Solltest du die 70,-- Euro nicht bezahlen können, kannst du dich gerne mit mir in Verbindung setzen, eine Möglichkeit bzw. Lösung gibt es immer.

 

Beginn: Samstag 11.00 Uhr bis Sonntag ca. 15.00 Uhr





           Begleiter bei den Männerhütten:  

 

           Theo, die tanzende Antilope



Ich bin 1967 in München geboren und habe dort meine Wurzeln bis Heute.

Neben meiner kaufmännischen Arbeit in einer großen Baufirma, habe ich mich der Schamanischen Arbeit verschrieben. Hierfür habe ich eine 7 Jährige Ausbildung im Gaia Schamanismus durchlaufen.

Für die Schamanische Arbeit stehen mir unteranderem

- die Schwitzhütte

- die heilige Pfeife (nach Stalking Wulf)

- das Medizinrad (Starmaidencercel)

- und  der Redestab

als Werkzeuge zur Verfügung.

Außerdem habe ich in den der Vergangenheit Kenntnisse in Raki, Tantra, Qigong und Tai Chi erworben, welche ich in die Schamanische Arbeit einwebe.

Meine Vision ist es verschiedene Anschauungen, Werkzeuge,  Menschen…  zu verbinden und zu verweben um dadurch etwas Neues zu erschaffen, was uns Kraft im Alltag schenkt.

Wenn Du Interesse, Fragen an meiner Arbeit hast oder dich zu einer Hütte anmelden willst sind hier meine Kontaktdaten    Sprick67@gmail.com.

Wenn Du mir deine Telefonnummer zusendest rufe ich Dich auch gerne für ein persönliches Gespräch zurück.

Ich freue mich auf Dich

Theo die tanzende Antilope

Was ist eine Schwitzhütte bzw. ein Schwitzhüttenritual?


Die Schwitzhütte, oder auch Inipi, ist und war bei den Indianern Nordamerikasund vermutlich auch bei vielen anderen Völkern der nördlichen Erdhalbkugel (auch bei uns im keltisch/germanischen) weit verbreitet. Sie diente und dient auch noch heute der Vorbereitung von Zeremonien, der Reinigung, der seelischen Gesunderhaltung und der Heilung von Erkrankungen. 

Die Schwitzhütte symbolisiert die Gebärmutter von Großmutter Erde - das weibliche Prinzip.

Das Feuer symbolisiert Großvater Sonne -  das männliche Prinzip.

Die Steine stehen für die Samen der Sonne, das verbindende Element.

Alle drei arbeiten im Ritual zusammen und stellendie Verbindung zwischendem Weiblichen und dem Männlichen dar. 

Im Rahmen des Rituals werden die Samen der Sonne, aus dem Feuer geholt und in die Gebärmutterder Erde gebracht, damit etwas Neues erschaffen werden kann.

Für uns ist das Schwitzhüttenritual ein großes Schöpfungsritual – eine Nachbildung des Liebesakt des Kosmos, aus dem alles, durch die Verbindung von weiblich und männlich, hervorgegangen ist. Es ist ein Spiegel der Schöpfungsgeschichte. Alles Leben in uns und um uns herum ist so entstanden. Das Ritual bietet uns die Möglichkeit Neues zu erschaffen.


Der „grobe“ Ablauf an einem Schwitzhüttenwochenende:


Wir treffen uns zum Kennenlernen, Ankommen und zu einem gemeinsamen Brunch am Samstag um 11.00 Uhr(sofern nicht anders im Programm erwähnt). 

Es gibt Redestabrunden, Zeit für Gespräche und die Natur und ……....

Gemeinsam errichten wir die Hütte, bzw. decken sie mit Decken und eventuell Planen ab.

Unter der Leitung des Feuermann/Feuerfrau wird die Feuerstelle vorbereitet und die Steine werden aufgelegt. Dann entzünden wir gemeinsam das Feuer.

Nachdem die Steine erhitzt sind, gehen wir gemeinsam in die Hütte, die Kräfte werden eingeladen, wir danken, beten, lassen los    keine Schwitzhütte gleicht der anderen. Kein Ablauf ist wiederholbar und es passiert immer genau das, was für den Einzelnen, gerade ansteht, damit er in Leichtigkeit heil werden kann. 

Nach der letzten Runde verlassen wir die Schwitzhütte und sind/fühlen uns wie neu geboren.

Meistens bleiben wir noch gemeinsam am Feuer und genießen anschließend eine wunderbare Kräuter- oder Gemüsesuppe sowie die mitgebrachten Schmankerl.

Nach einer Nacht mit hoffentlich vielen Träumen, Frühstücken wir gemeinsam. Danach räumen wir gemeinsam den Schwitzhüttenplatz auf. Anschließend gibt es Raum, im Rahmen einer Redestabrunde, das Erlebte mit dem Kreis zu teilen. Am Ende der Runde lösen wir gemeinsam den Kreis auf und beenden damit das Schwitzhüttenwochenende.