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Irmis Unkrautgenuss

„Unkräuter“ – jeder tritt sie, wenige kennen sie.

Für den Unwissenden gilt es als Unkraut, für den Wissenden ist es ein Heilkraut




Liebe Kräuterfreunde - all Ihr wunderbaren Menschen aus meinen Kreisen....

Ich mag Euch die Worte eines weisen und mutigen Weggefährten meiner schamanischen Ausbildung weiterleiten - sie haben mich selbst zutiefst berührt - ich könnten in Zeiten wie diesen - keine besseren Worte finden.

 

Eure Irmi 

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde, 

wir gehen durch eine dunkle Zeit.

November war´s, Dezember wird´s. Licht ist Mangelware, die Tage sind kurz und trübe, winterliches Schneegestöber hier schon seit Tagen. Zeit sich einzuigeln, Kerzen anzuzünden, Tee zu trinken und den Ofen zu schüren, der warm und gemütlich bollert. Zeit, langsamer zu machen, nachzuspüren, nachzudenken. Früher wurde diese Jahreszeit mal "staade Zeit" genannt. Dunkelzeit, Innenschau, Reflektion, Abschluß. Und Vorbereitung auf die Neugeburt des Lichts, auf das neue Sonnenjahr, einen neuen Zyklus des Lebens im Jahreskreis, der bald beginnt. Wie ist deine Stille Zeit?

Wir gehen durch eine dunkle Zeit.

 

Zeit der großen Lügen, von Propaganda, Zensur und Hetze. Ein großer Graben tut sich auf in Deutschland und auch Österreich, Ungeimpfte werden beschimpft, ausgegrenzt, ihre Kontakte verboten, sie dürfen keine Geschäfte betreten, nicht an Veranstaltungen teilnehmen, nicht essen gehen, und müssen nachts zuhause bleiben - Ausgangssperre!

"Glauben sie nur den offiziellen Medien - hören sie nicht auf alternative Nachrichten - das sind alles Verschwörungstheorien - es werden keine Grundrechte außer Kraft gesetzt - niemals wird ein Impfpass kommen - es wird keine Zweiklassengesellschaft geben - Ungeimpfte werden nicht benachteiligt werden - in Deutschland/österreich wird niemals eine Impfpflicht geben!"

Und jetzt?

Jetzt schreibt sogar ein katholischer Erzbischof allen Ernstes: "Kein Mitleid mit Ungeimpften!". Wenn´s nicht so traurig wäre, würde ich lachen über diesen Treppenwitz der Weltgeschichte...

Wir werden von offiziellen Stellen belogen und betrogen, seit es offizielle Stellen gibt. Es ist für mich immer noch kaum zu fassen, obwohl ich es mittlerweile seit Mitte der 80er Jahre miterlebe, wie groß das Ausmass an Lüge ist in unserem Gesellschafts- und Staatsapparat. Das ist wohl eine der größten Herausforderungen für jeden Menschen: das Ausmass der Lüge zu erkennen!

Alles wird sichtbar, alle ziehen die Masken vom Gesicht (nur nicht sie sinnlosen FFP2...), alles entblößt sich - wir sind in der Zeit der Reinigung.

Was kann man all dem entgegensetzen? Was bleibt, außer - wir? Du und ich?

Wir haben nichts als uns! Miteinander, Gemeinsamkeit, Menschlichkeit. Kommunikation, Hände reichen, Umarmen (ja!!). Nähe, Herzlichkeit, Echtheit. Und uns einzugestehen, dass wir nicht wissen, wie wir aus der Nummer wieder rauskommen - und dass das einzige ist, was wir haben: einander! Gemeinsam hinstehen, wir machen nicht mit bei Hetze und Spaltung. Verbündete suchen, zusammenhalten. Klartext sprechen, aus dem Herzen. Wahrhaftig sein. Und immer wieder sich mit Herzen verbinden und sich darin verankern. Da drin hat alles Platz, wenn wir vertrauen und offen bleiben für das Leben - all der Schmerz, die Wut, die Verzweiflung, aber auch die Hoffnung, das Vertrauen, das Licht und die Liebe - zum Leben, zu uns selbst, zueinander.

Trauen wir uns, weiter zu lieben in einer dunklen Zeit? Weiter mit dem Herzen gut zu sehen, mit dem Herzen unseren Weg zu gehen, der Weisheit des Herzens zu vertrauen?

Man sieht nur mit dem Herzen gut.

Wenn wir uns für die Liebe entscheiden, wieder und wieder und wieder, das wäre die wahre Revolution!

Und mein Herz sagt ganz klar NEIN - zu Zwang, zu Hetze, zu Ausgrenzung, zu Krieg, zu Lüge, zu Machtapparaten, zu Propaganda, zu Zensur, zu Gräben, zu Unterdrückung, und vielem mehr... NEIN!

Was für eine Herausforderung. Ich übe weiter, Tag für Tag, mal geht´s besser, mal nicht so gut - und dann übe ich weiter...

Was sonst? ;-)

Mit herzlichen Grüßen

 

Gerhard WalkingMirror 

www.kreiszeit.de

 


 

Meine Gedanken zur Zeit:

 

Die "Zeit zwischen der Zeit" - Rauhnächte, der Übergang in ein neues Jahr, der Rückzug der uns von AUSSEN VERORDNET wurde..... was macht das mit mir und uns????? 

Jetzt zur Wintersonnenwende gebiert Mutter Erde das kleine Sonnenkind wieder. Ein magisches Geschehen, welches sich in diesen Tagen in ihrem göttlichen Schoß vollzogen hat und welches die Menschen seit Urzeiten feiern. Die Sonne ist das „Licht der Welt“, wie wir jeden Morgen mit dem Sonnenaufgang von Neuem erleben dürfen. Von der Wiederkehr der Sonne hängt alles Leben auf der Erde ab - auch hier wird das NEUE JAHR geborgen.

 

Unsere Mutternächte und Rauhnächte begleiten uns in das neue Jahr und wir dürfen neugierig sein, was uns die NEUE ZEIT schenken wird.  Jetzt sind die Tage, in denen auf der Erde Frau Percht und Frau Holle mit den Seelchen unterwegs sind zu den jungen Frauen - zu uns Älteren Menschenfrauen um uns Wilde Kraft, Mut und Gelassenheit zu bringen.

 

Für die Menschen des alten Volkes war es nicht selbstverständlich, dass das Sonnenlicht Jahr für Jahr wiederkehrt. Deshalb gibt es diese so bedeutsamen Rituale und alten Bräuche im Sonnenlauf.

Bis am 6. Jänner, dem Tag der Erscheinung der Dreifachen Göttin mit dem neugeborenen Lichtkind können die meisten von uns auftanken und durchatmen - wie wird es wohl danach weitergehen??????  

 

Von Herzen Eure IRMI

 

Ich mag Euch noch ein schönes Gedicht von einem unbekannten Dichter weitergeben.

Dieser Text wurde 1780 zum erstmal auf anonymen Flugblättern veröffentlicht. Erst dreissig Jahre später entstand eine Melodie dazu, die 1842 von H. von Fallersleben in den "Schleichen Volkslieder" veröffentlich wurden. 

 

Diese Zeilen machen auch meine eigenen Gedanken lesbar und zeigt mir um so deutlicher, welch wertvolles Gut  "FREIHEIT und FREIE GEDANKEN" zu allen Zeiten doch sind.

 

Die Gedanken sind frei, 

wer kann sie erraten,

sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten.

Kein Mensch kann sie wissen,

kein Jäger erschießen,

es bleibet dabei:

die Gedanken sind frei.

Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker,

Dies alles sind nur vergebliche Werke.

Denn meine Gedanken

Zerreißen die Schranken

Und Mauern entzwei,

Die Gedanken sind frei......

 

 



Schauen – Riechen – Schmecken und

Genießen

 

Als ausgebildete Kräuter-expertin vermittle ich das uraltes Wissen unserer Großmütter und die Liebe und Achtsamkeit zur Natur.

 

Schwerpunkte meiner „Kräuterliebe“ sind traditionelle Kräuterkunde, Kräuterwochenenden und Zaubereien in der Küche und im Brotbackofen.  

Dieses alte Wissen befasst sich mit dem Vorkommen und der Verwendung von einheimischen nicht kultivierten Nahrungs- und Heilpflanzen.

 

Meine Liebe zum Kochen, das Interesse an hochwertigen Lebensmitteln, die Freude an der Arbeit mit Menschen und das Bedürfnis, mein Wissen gekonnt weiter zu geben - machen meine Kurse und meine Arbeit für mich zu etwas besonderen.

 

Ich zeige Euch, wie Ihr essbare Wildkräuter und –früchte sicher erkennen, sammeln und daraus feine Köstlichkeiten zaubern könnt.

 

Entdeckt mit mir Brennnessel, Giersch und Co.

 

Eure

Irmi Kaiser